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Key Takeaways

Schneller Zugriff auf Patientendaten: Cloudbasierte EHRs bieten sofortigen Zugriff auf Patientendaten von jedem Gerät, reduzieren Verzögerungen, verbessern die Entscheidungsfindung und steigern die allgemeine Patientenversorgung.

Verbesserte Versorgungskoordination: Aktualisierungen und gemeinsamer Zugang zu Patientendaten über Abteilungen und Leistungserbringer hinweg verbessern die Kommunikation, verringern Fehler und sorgen für bessere Ergebnisse.

Reduzierte Verwaltungsbelastung: Automatisierte Arbeitsabläufe, digitale Formulare und Terminplanung reduzieren manuelle Dateneingabe und Papierarbeit, sodass das Personal sich stärker auf die Patientenbetreuung konzentrieren kann.

Bessere Datensicherheit und Compliance: Cloudbasierte Systeme bieten robuste Datenverschlüsselung, Zugriffskontrollen und erfüllen rechtliche Vorgaben, um Datenpannen zu minimieren und Sicherheit sowie Prüfbereitschaft zu gewährleisten.

Unterstützung für mehrere Standorte und Fernversorgung: Cloud-EHRs ermöglichen zentralen Zugriff auf Daten, sodass Mitarbeitende standortübergreifend oder im Homeoffice arbeiten können. Das unterstützt außerdem Skalierbarkeit und konsequente Qualität an verschiedenen Standorten.

Einer der Hauptvorteile eines cloudbasierten Systems für elektronische Gesundheitsakten (EHR) ist der schnellere Zugriff auf Patientendaten, was Ihrem Team ermöglicht, in stressigen Situationen zeitnah und fundiert zu entscheiden. Wenn Sie Patientenversorgung, Compliance und Verwaltungsaufgaben unter einen Hut bringen müssen, zählt jede Sekunde – veraltete Systeme können hier ein echter Bremsklotz sein. 

Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Vorteile von cloudbasierten elektronischen Gesundheitsakten (EHR) und elektronischen Patientenakten (EMR) auf, damit Sie sehen, wie diese Lösungen eine bessere Koordination der Versorgung ermöglichen, die Belastung des Personals reduzieren und Ihre Praxis flexibel halten, wenn sich Technik und Vorschriften weiterentwickeln.

Was ist ein cloudbasiertes EHR?

Ein cloudbasiertes EHR ist ein elektronisches Gesundheitssystem, das Patientendaten sicher online speichert, statt auf lokalen Servern. Dadurch kann Ihr Team von jedem mit dem Internet verbundenen Gerät auf die Akten zugreifen und in Echtzeit Aktualisierungen vornehmen oder zusammenarbeiten. 

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Cloudbasierte EHRs helfen Praxen, den IT-Aufwand zu reduzieren, die Datensicherheit zu verbessern und sich schnell an neue Anforderungen anzupassen – deshalb sind sie eine sinnvolle Wahl für Kliniken, Krankenhäuser und medizinische Organisationen mit mehreren Standorten.

Die 16 wichtigsten Vorteile eines cloudbasierten EHR

So lösen die Vorteile von EHRs Herausforderungen im Gesundheitswesen und schaffen bessere Voraussetzungen für Mitarbeitende und Patienten:

1. Schnellerer Zugriff auf Patientendaten

Mit cloudbasierten EHRs können Sie Patientendaten sofort auf jedem internetfähigen Gerät abrufen – egal, ob Sie am Patientenbett stehen, in einer entfernten Praxis oder von zu Hause aus arbeiten. Das beseitigt die Verzögerungen und Engpässe von Papierakten oder lokal installierten Systemen. So können Sie flexibel und informiert auf dringende Bedürfnisse reagieren, ohne darauf zu warten, dass Akten gefunden oder weitergeleitet werden.

Wenn jede Sekunde zählt, unterstützt Sie dieser Zugang dabei:

  • Wartezeiten zu verkürzen: Sie können Laborwerte, Bilddaten und Notizen während Terminen schnell abrufen.
  • Die Notfallversorgung zu unterstützen: Sie greifen in Echtzeit auf wichtige Informationen zu – auch außerhalb der Hauptstandorte.
  • Bessere Übergaben zu ermöglichen: Sie können aktuelle Patientenakten für einen nahtlosen Wechsel zwischen Behandlern teilen.

Das führt zu besseren Patientenerfahrungen, weniger Fehlern und effizienten Arbeitsabläufen in Ihrer gesamten Organisation.

2. Verbesserte Versorgungskontinuität über Teams hinweg

Cloudbasierte EHRs ermöglichen es dem gesamten Behandlungsteam, die Patientenakten zeitgleich einzusehen und zu aktualisieren – ganz egal, wo sich die einzelnen Personen aufhalten. So wird die Zusammenarbeit über Abteilungen, Fachrichtungen und sogar externe Partner hinweg verbessert, da alle Beteiligten denselben Stand zu Behandlungsplänen, Medikamenten und weiteren Schritten haben.

Mit integrierter Nachrichtenfunktion, Aufgabenverteilung und Benachrichtigungen bleibt die Kommunikation klar und zeitnah. Das verringert das Risiko doppelter Tests, verpasster Übergaben oder widersprüchlicher Anweisungen.

Wichtige Vorteile für Ihr Team:

  • Vereinheitlichte Patientenakten: Alle arbeiten auf Basis der gleichen aktuellen Informationen.
  • Einfachere Überweisungen: Sie können Notizen und Ergebnisse sofort mit Fachärzten oder externen Partnern teilen.
  • Koordinierte Nachsorge: Aufgaben und Behandlungspläne lassen sich über verschiedene Rollen hinweg nachverfolgen.

Eine bessere Koordination führt zu sichererer Versorgung, weniger Fehlern und einem reibungsloseren Ablauf für Mitarbeitende und Patienten.

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3. Weniger Verwaltungsaufwand für das Personal

Automatisierte Arbeitsabläufe nehmen Ihrem Team lästige, manuelle Aufgaben ab und verschaffen mehr Zeit für die Betreuung der Patienten. Funktionen wie digitale Formulare, elektronische Unterschriften und integriertes Terminmanagement bedeuten weniger Zeit für Papierkram, Dateneingabe und das Nachverfolgen fehlender Informationen.

Sie können außerdem Vorlagen für oft verwendete Dokumentationen einrichten, Felder automatisch ausfüllen lassen und integrierte Erinnerungen verwenden, um Abläufe effizient zu halten. Das hilft, Überlastung im Team zu vermeiden und minimiert das Risiko für Fehler durch Hektik oder doppelte Arbeit.

Folgende praktische Auswirkungen ergeben sich:

  • Schnellere Dokumentation: Notizen und Formulare können mit weniger Klicks ausgefüllt werden.
  • Zentrale Informationsverwaltung: Kein Durchsuchen von Papierakten oder verschiedenen Programmen mehr.
  • Automatische Erinnerungen: Sie behalten Nachsorgetermine und Compliance-Aufgaben stets im Blick.

Durch die Entlastung bei administrativen Tätigkeiten arbeiten Sie effizienter und steigern die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden.

4. Bessere Datensicherheit und Compliance

Cloud-basierte EHRs nutzen fortschrittliche Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und kontinuierliche Überwachung, um Patientendaten vor unbefugtem Zugriff und Cyberbedrohungen zu schützen. Diese Systeme sind darauf ausgelegt, strenge Gesundheitsvorschriften wie HIPAA zu erfüllen und verfügen häufig über integrierte Prüfpfade, um zu protokollieren, wer auf Daten zugegriffen oder diese geändert hat.

Automatische Updates sorgen dafür, dass Ihre Praxis immer auf dem neuesten Stand in Bezug auf sich entwickelnde Sicherheitsstandards und Compliance-Anforderungen bleibt, um das Risiko kostspieliger Verstöße oder Strafen zu reduzieren.

Wichtige Sicherheits- und Compliance-Funktionen umfassen:

  • Rollenbasierter Zugriff: Sie können den Zugang zu sensiblen Gesundheitsdaten auf berechtigte Personen beschränken.
  • Regelmäßige Backups: Dies schützt vor Datenverlust durch Hardware-Ausfälle oder Katastrophen.
  • Prüfprotokolle: Sie können einen klaren Nachweis aller Datenaktivitäten für regulatorische Überprüfungen führen.

Wer Sicherheit und Compliance priorisiert, schützt das Vertrauen der Patienten und den Ruf Ihrer Organisation.

5. Vereinfachte Patientenaufnahme und Registrierung

Digitale Aufnahmeformulare und Online-Registrierungstools ermöglichen es Patienten, Informationen vor ihrem Besuch einzugeben, was den Papieraufwand und die Wartezeiten an der Rezeption verringert. Cloud-basierte EHRs synchronisieren diese Daten automatisch mit den Patientenakten, sodass Ihr Personal keine Angaben erneut eingeben oder fehlende Formulare nachverfolgen muss.

Dadurch werden Fehler reduziert, die Anmeldung beschleunigt und unvollständige Informationen leichter erkannt. Die Patienten schätzen diesen Komfort, und Sie können sich stärker auf die Versorgung statt auf Datenerfassung konzentrieren.

Wesentliche Vorteile umfassen:

  • Datenerfassung vor dem Besuch: Patienten können Formulare bequem von zu Hause oder unterwegs ausfüllen.
  • Sofortige Aktualisierung der Akten: Informationen fließen direkt in das EHR-System.
  • Weniger Engpässe: Kürzere Warteschlangen und weniger Andrang bei der Anmeldung.

Ein reibungsloser Aufnahmeprozess sorgt für zufriedenere Patienten und eine effizientere Rezeption.

6. Geringere Anfangsinvestitionen

Mit cloud-basierten EHRs ist keine Investition in teure Server, eigene Rechenzentren oder komplexe Netzwerktechnik notwendig. Der Anbieter übernimmt das Hosting sowie die Sicherheit und Wartung, sodass Ihre Praxis hohe Investitionen und laufende Hardware-Upgrades vermeiden kann.

Dieses Modell unterstützt die Skalierbarkeit der Ressourcen entsprechend Ihres Bedarfs und erleichtert Budgetierung und die Planung von Wachstum. Kleinere Praxen und Kliniken ohne eigene IT-Abteilung profitieren ebenfalls von niedrigeren finanziellen Hürden für die Einführung moderner Technologien.

Wesentliche Kostenvorteile umfassen:

  • Keine lokalen Server: Sie vermeiden Hardwarekäufe und Wartungsverträge.
  • Weniger IT-Personal benötigt: Sie verlassen sich auf den Support des Anbieters für Wartung und Problemlösung.
  • Planbare monatliche Gebühren: Das Abonnementmodell vereinfacht die Budgetierung.

Die Senkung dieser Kosten schafft finanzielle Freiräume für die Patientenversorgung, Personalentwicklung oder andere strategische Investitionen.

7. Vereinfachte behördliche Berichterstattung und Audits

Automatisierte Datenerfassung und integrierte Berichtstools in cloud-basierten EHRs erleichtern die Erstellung der für Compliance, Qualitätsprogramme und Audits erforderlichen Berichte. Statt Informationen manuell aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen, können Sie mit wenigen Klicks genaue und aktuelle Daten abrufen.

Audit-Trails dokumentieren jeden Zugriff und jede Änderung, sodass Sie bei Kontrollen die Einhaltung von Vorschriften nachweisen können. Dies reduziert Stress und den Zeitaufwand für die Vorbereitung von regulatorischen Prüfungen.

Zu den wichtigsten Funktionen, die diesen Prozess unterstützen, gehören:

  • Vordefinierte Berichtsvorlagen: Diese helfen, gängige regulatorische Anforderungen ohne zusätzliche Entwicklung zu erfüllen.
  • Echtzeit-Datenzugriff: Sie stellen sicher, dass Berichte immer die aktuellsten Patienten- und Betriebsinformationen enthalten.
  • Umfassende Audit-Protokolle: Dies liefert einen klaren Nachweis von Compliance-Aktivitäten.

So vermeiden Sie Sanktionen, erhalten Ihre Zertifizierungen und konzentrieren sich auf die Patientenversorgung.

8. Minimierte Ausfallzeiten und Serviceunterbrechungen

Cloud-basierte EHRs sind auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt, mit redundanten Servern, automatischem Failover und Echtzeit-Backups, damit Systeme reibungslos laufen. Regelmäßige Updates und Wartungen erfolgen im Hintergrund, sodass Sie Ausfälle durch manuelle Upgrades oder Hardwarefehler vermeiden.

Das bedeutet, Ihr Team kann auf Patientendaten zugreifen und Versorgung leisten, ohne sich Sorgen über unerwartete Ausfälle oder Datenverluste machen zu müssen.

Wichtige Zuverlässigkeitsmerkmale sind:

  • Redundante Infrastruktur: Durch die Nutzung mehrerer Rechenzentren bleibt der Zugriff kontinuierlich gewährleistet.
  • Automatische Updates: Sie bleiben aktuell, ohne geplante Ausfallzeiten oder manuellen Aufwand.
  • Notfallwiederherstellung: Damit können Daten im Ernstfall schnell wiederhergestellt werden.

Ständige Verfügbarkeit unterstützt unterbrechungsfreie Arbeitsabläufe, schützt Einnahmen und stärkt das Vertrauen der Patienten.

9. Beschleunigte Abrechnung und Antragsbearbeitung

Integrierte Abrechnungs-Module in cloudbasierten EHRs ermöglichen es, Leistungen direkt am Point of Care zu erfassen, automatisch Abrechnungen zu erstellen und Fehler vor der Einreichung zu prüfen. Dies verringert manuellen Aufwand, beschleunigt Rückerstattungen und beugt teuren Ablehnungen oder Verzögerungen vor.

Echtzeit-Prüfungen der Anspruchsberechtigung und elektronische Antragsübermittlungen optimieren den Umsatzzyklus, sodass Ihr Team weniger Zeit mit Papierkram und Nachfassanrufen verbringt.

Zentrale Vorteile für Ihren Abrechnungsprozess sind:

  • Automatische Leistungserfassung: Sie können die klinische Dokumentation direkt mit Abrechnungscodes verknüpfen.
  • Fehlerprüfungs-Tools: Diese markieren fehlende oder falsche Informationen, bevor Anträge versendet werden.
  • Schnellere Zahlungen: Sie können Anträge elektronisch einreichen und den Status in Echtzeit verfolgen.

Schnelle und präzise Abrechnung verbessert den Cashflow und ermöglicht es Ihrem Team, sich auf wertschöpfendere Aufgaben zu konzentrieren.

10. Bessere Unterstützung bei klinischen Entscheidungen

Cloudbasierte EHR-Anbieter stellen aktuelle Patientenhistorien, Laborergebnisse und Medikamentenlisten bereit, sodass Sie rasch informierte Entscheidungen treffen können. Eingebaute klinische Entscheidungsunterstützungssysteme bieten Warnhinweise bei Wechselwirkungen, evidenzbasierte Leitlinien und Diagnosehinweise, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen.

Sie können zudem geteilte Notizen und Versorgungspläne von anderen Leistungserbringern einsehen, was die Zusammenarbeit fördert und das Risiko fehlender Informationen senkt.

Wesentliche Merkmale, die die Entscheidungsfindung unterstützen:

  • Echtzeit-Datenzugriff: Sie können die aktuellsten Patientendaten von jedem Ort aus einsehen.
  • Klinische Warnungen: Sie erhalten Benachrichtigungen über Allergien, Kontraindikationen oder auffällige Ergebnisse.
  • Integrierte Leitlinien: Sie können bewährte Verfahren direkt im EHR nachschlagen.

Diese Möglichkeiten unterstützen Sie dabei, sicherere und wirksamere Versorgung zu bieten und die Behandlungsergebnisse zu verbessern.

11. Verbesserte Patientenbeteiligung und Kommunikation

Patientenportale und Messaging-Funktionen ermöglichen es Menschen, direkt auf Gesundheitsinformationen, Laborergebnisse und Anweisungen zuzugreifen. Das fördert eine aktive Rolle der Patienten, motiviert zu Fragen und unterstützt die Nachverfolgung von Behandlungsplänen. Automatische Terminerinnerungen, Online-Terminvereinbarungen und digitale Formulare reduzieren verpasste Termine und erleichtern die Kontaktaufnahme.

Wichtige Tools zur Erhöhung der Patientenbindung sind:

  • Patientenportale: Sie können Unterlagen einsehen, Wiederholungsrezepte anfordern und sicher mit Behandlern kommunizieren.
  • Automatisierte Erinnerungen: Patienten erhalten Benachrichtigungen zu Terminen, Untersuchungen oder Nachsorgeterminen.
  • Bidirektionale Kommunikation: Sie können Fragen stellen und erhalten zeitnahe Antworten aus dem Behandlungsteam.

Bessere Kommunikation führt zu höherer Zufriedenheit, besserer Therapietreue und stärkeren Beziehungen zwischen Patient und Behandler. Das ist auch einer von vielen Vorteilen von Patientenbindungssoftware.

12. Mehr Zusammenarbeit mit externen Partnern

Sie können Patientendaten sicher mit zuweisenden Ärzten, Fachärzten, Laboren und Apotheken teilen – ganz ohne Fax oder Wartezeit. Interoperabilitätsfunktionen und standardisierte Datenformate unterstützen den Informationsaustausch, sodass alle Beteiligten in der Patientenversorgung informiert und abgestimmt bleiben. Dies hilft, doppelte Untersuchungen zu reduzieren, Überweisungen zu beschleunigen und die Versorgung besser zu koordinieren.

Wichtige Funktionen für die Zusammenarbeit sind:

  • Sicherer Datenaustausch: Sie können Datensätze mit autorisierten Partnern sofort austauschen.
  • Interoperabilitätsstandards: Sie können sich mit anderen EHRs, HIEs und Gesundheitssystemen verbinden.
  • Rollenbasierter Zugriff: Damit steuern Sie, wer sensible Informationen einsehen oder bearbeiten kann.

Bessere Zusammenarbeit führt zu effizienteren Arbeitsabläufen, weniger Fehlern und stärkeren Partnerschaften mit externen Partnern.

13. Größere Flexibilität für Praxen mit mehreren Standorten

EHR-Cloud-Anbieter ermöglichen Ihrem Team den Zugriff auf Patientendaten, Terminpläne und Arbeitsabläufe von jedem Standort aus, sodass eine konsistente Versorgung gewährleistet ist – egal, ob Sie sich im Hauptbüro, einer Zweigstelle oder im Homeoffice befinden. 

Zentralisierte Daten- und Benutzerverwaltung erleichtern die Koordination des Personals, die Standardisierung von Prozessen und den Informationsaustausch über Standorte hinweg. Sie können neue Standorte, Anbieter oder Ärzte schnell integrieren, ohne komplexe IT-Projekte oder Datenmigrationen.

Zentrale Funktionen, die die Flexibilität für mehrere Standorte unterstützen, sind unter anderem:

  • Zentraler Zugriff: Sie können Datensätze von jedem autorisierten Gerät oder Standort aus einsehen und aktualisieren.
  • Zentrale Terminplanung: Damit verwalten Sie Termine und Ressourcen standortübergreifend.
  • Konsistente Arbeitsabläufe: Sie können überall dieselben Vorlagen, Formulare und Protokolle anwenden.

Dies unterstützt Sie beim Skalieren Ihrer Abläufe, reduziert Doppelarbeit und sichert eine hohe Versorgungsqualität im gesamten Unternehmen.

14. Einblicke in die Praxisauslastung in Echtzeit

Dashboards und Analysetools in cloudbasierten EHRs bieten Ihnen sofortigen Einblick in Kennzahlen wie Patientenfluss, Termintrends, Abrechnungsstatus und Behandlungsergebnisse. Sie können die Leistung über Anbieter, Standorte oder Leistungsbereiche hinweg verfolgen und Probleme frühzeitig erkennen. Anpassbare Berichte helfen dabei, Engpässe zu identifizieren, die Einhaltung von Vorgaben zu überwachen und Fortschritte zu messen.

Zentrale Analysefunktionen sind unter anderem:

  • Live-Dashboards: Sie können Betriebs- und Klinikdaten in Echtzeit überwachen.
  • Individuelle Berichte: Sie können Daten nach Anbieter, Standort oder Zeitraum filtern und visualisieren.
  • Leistungswarnungen: Sie werden über Trends oder Ausreißer informiert, die Aufmerksamkeit erfordern.

Diese Einblicke unterstützen datengesteuerte Entscheidungen und helfen Ihnen, Arbeitsabläufe zu optimieren, die Versorgungsqualität zu verbessern und den finanziellen Erfolg zu steigern.

15. Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeitender

Benutzerfreundliche Oberflächen und rollenbasierte Zugriffsverwaltung in cloudbasierten EHR-Lösungen helfen neuen Teammitgliedern, sich rasch mit dem System zurechtzufinden, verringern den Schulungsaufwand und minimieren Unterbrechungen in der Patientenversorgung. Durch standardisierte Arbeitsabläufe, Vorlagen und digitale Ressourcen, die von jedem Gerät abrufbar sind, können Mitarbeitende Prozesse unmittelbar erlernen und bei Bedarf Zugriff auf Hilfsmaterialien erhalten.

Sie können Berechtigungen sofort zuweisen, sodass neue Mitarbeitende vom ersten Arbeitstag an über den richtigen Zugriff verfügen.

Wichtige Vorteile beim Onboarding sind:

  • Intuitives Design: Das senkt die Einstiegshürde für neue Nutzer.
  • Rollenbasierter Zugriff: Sie können mit wenigen Klicks die passenden Rechte vergeben.
  • Zentrale Schulungsmaterialien: Sie können Anleitungen und Tutorials direkt in der Plattform bereitstellen.

Schnellere Einarbeitung bedeutet weniger Ausfallzeiten, schnellere Produktivität und einen reibungsloseren Übergang für Mitarbeitende und Patienten.

16. Unterstützung von Initiativen für wertorientierte Versorgung

Cloudbasierte EHR-Software erleichtert die Nachverfolgung von Qualitätskennzahlen, das Management der Bevölkerungsgesundheit und die Abstimmung der Versorgung über verschiedene Leistungserbringer hinweg. Dies ist zudem ein wichtiger Vorteil von EHR-Software.

Integrierte Analyse- und Berichtswerkzeuge unterstützen Sie dabei, Behandlungsergebnisse zu überwachen, Versorgungslücken zu identifizieren und die Einhaltung von Anforderungen der Kostenträger zu dokumentieren. Erinnerungen und Versorgungsmanagement-Workflows fördern die proaktive Ansprache, helfen beim Schließen von Lücken und verbessern die Leistung bei Schlüsselkriterien.

Wichtige Funktionen für den Erfolg wertbasierter Versorgung sind unter anderem:

  • Überwachung von Qualitätskennzahlen: Sie können klinische Ergebnisse und Benchmarks nachverfolgen und berichten.
  • Werkzeuge für Bevölkerungsgesundheit: Damit segmentieren Sie Patientengruppen und steuern Risiken effektiver.
  • Versorgungsmanagement-Workflows: Sie können die Kommunikation und Nachverfolgung im Team vereinfachen.

Diese Funktionen helfen Ihnen, Anreizzahlungen zu maximieren, Strafen zu reduzieren und bessere Patientenergebnisse zu erzielen.

Wie geht es weiter?

Wenn Sie sich gerade über cloudbasierte EHR-Systeme informieren, verbinden Sie sich mit einem SoftwareSelect-Berater für kostenlose Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, bei dem Ihre spezifischen Anforderungen besprochen werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste geeigneter Software. Die Berater begleiten Sie sogar durch den gesamten Kaufprozess, einschließlich der Preisverhandlungen.

John Payne

John Payne ist Mitbegründer und Geschäftsführer von Symphony Health. Mit über 20 Jahren Managementerfahrung arbeitet John gemeinsam mit seiner Frau, Dr. Kate Payne, daran, eine medizinische Praxis mit mehreren Standorten aufzubauen, in der das Personal zum Wohl der Patienten zusammenarbeitet. John setzt sich leidenschaftlich für den Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung in North Vancouver ein und teilt bewährte Methoden mit anderen Praxismanager:innen.